Lokale Initiativen

Sie sind wichtiger Treiber für den Klimaschutz in unserer Stadt: private Initiativen, Non-Profit-Organisationen und Vereine. Hier findest Du einen Überblick, wer sich bereits rund um den Klimaschutz hier in Frankfurt am Main engagiert.

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Das Logo der Initiative "EINZIGWARE"

Einzigartige Waren durch Upcycling und Verantwortung

Einzigware produziert einmalige Produkte durch Upcycling und Einfallsreichtum, die die Umwelt und das Klima schonen sowie Ressourcen einsparen. Hergestellt werden die Waren von Menschen, die ihre erstklassige Arbeit nicht auf dem ersten Arbeitsmarkt einbringen können.

Das Logo der Website www.mein-lastenrad.de

Lastenräder kostenfrei ausleihen

Ob für den Wochenendeinkauf oder für Kleinmöbel aus dem Lieblingsladen, mit dem Lastenrad schnell und kostenfrei nach Hause transportieren. Main-Lastenrad verleiht Lastenräder für eine urbane Mobilität in Frankfurt.

Das Logo des Vereins Sonneninitiative

Mit der Sonne selbst Energie erzeugen

Der Verein Sonneninitiative engagiert sich für Umwelt- und Klimaschutz durch die Förderung regenerativer Energiegewinnung. Informationen zu Photovoltaikanlagen und weiteren Maßnahmen für Bürgerinnen und Bürger sowie für Gewerbe und Kommunen.

Das Logo des Solarvereins Frankfurt mit dem Slogan "Sonne aufs Dach" vor blauem Himmel

Bürgersolaranlagen für Selbstversorger

Der Solarverein Frankfurt und Umgebung engagiert sich aktiv gegen den Klimawandel. Er hat ein Forum ins Leben gerufen, welches Information und Realisationsmöglichkeiten für den Bau und den Betrieb von Bürgersolaranlagen und Gemeinschaftsanlagen anbietet.

Das Logo des Bildungsträgers "Umwelt lernen Frankfurt"

Bildung für nachhaltige Entwicklung für Schulen und Kitas

Umweltlernen in Frankfurt ist ein Bildungsträger im Bereich von Bildung für nachhaltiger Entwicklung. Umweltbildung und Klimabildung sind die Schwerpunkte in den praxisbezogenen Bildungsprogrammen, die in Lernwerkstätten und anderen pädagogischen Formaten verdeutlicht werden.

Das Logo der Klimaschutzinitiative Riedberg e. V.

Stadtteil Riedberg will bis 2030 klimaneutral werden

Der Verein „Klimaschutz Initiative Riedberg“, kurz KIR hat fünf Handlungsfelder identifiziert, für die er wirkungsvolle Projekte entwickeln möchte, um die CO2-Emissionen in dem Stadtteil Riedberg zu reduzieren.

Das Zeichen einer Refill Station

Kostenfrei Trinkwasser auffüllen

Umweltschutz und Müllvermeidung durch kostenloses Auffüllen von Trinkflaschen durstiger Passant*innen mit Leitungswasser. Geschäfte, die sich an der Initiative Refill beteiligen, erkennt jede/r leicht an dem Aufkleber an der Eingangstür.

Kisten mit Äpfeln unter einem Schild mit der Aufschrift "Ich bin dabei: Plastikfrei!"

Mit Taschentauschstationen gegen Plastiktüten

Zuerst gab es sie nur auf der Berger Straße: Taschenstationen zum Tauschen von Einkaufstaschen. Inzwischen stehen sie in vielen Frankfurter Stadtteilen vor Läden und sorgen für einen Kreislauf, der Plastik vermeidet und Papier schont.

Ein Hochbeet trägt eine Plane mit dem Logo von Transition Town

Aktiv den Wandel in Frankfurt vorantreiben

„Frankfurt im Wandel – Transition Town“ ist ein Verein, der sich für ein lebenswertes und nachhaltiges Frankfurt einsetzt und sich dabei an den Permakulturprinzipien orientiert. Er bietet zahlreiche Beteiligungsmöglichkeiten.

Zwei Paar Hände halten einen Sticker mit dem Logo des Projekts "Einmal ohne, bitte!

Unverpackt einkaufen leicht gemacht

„Einmal ohne, bitte“ ist ein Projekt, das sich die Vermeidung von Verpackungsmüll bei Einkauf und Take-Away zum Ziel gesetzt hat. Es werden Geschäfte sichtbar gemacht, in denen Backwaren, Käse, Wurst und andere Lebensmittel ohne produkteigene Verpackung erworben werden können.

Das Logo der Initiative "KlimaTeller"

KlimaTeller-App für Küchenchefs

Ein klimafreundliches Gericht wird als KlimaTeller ausgezeichnet, wenn es mindestens 50% weniger CO2 als ein vergleichbares, durchschnittliches Gericht verursacht – die KlimaTeller-App hilft Küchenchefs bei der Berechnung.

Das Logo des Projekts "Große Küch auf kleiner Flamme"

Klimaschutz in Großküchen

Das Projekt „Große Küche auf kleiner Flamme“ richtet sich an Großküchen und Catering-Betriebe und bietet Unterstützung bei der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine Umstellung auf regionale und ökologische Verpflegung.