So sparen Frankfurter Unternehmen Energie

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Spätestens seit der Energieeinsparverordnung der Bundesregierung im Jahr 2022, als beispielsweise in öffentlichen Arbeitsstätten die Büros nur noch maximal 19 Grad warm sein durften, setzen sich Einrichtungen mit ihrem Energieverbrauch intensiver auseinander. Auf ein Rundschreiben des Dezernats für Klima, Umwelt und Frauen antworteten 2022 rund 200 Frankfurter Firmen und teilten ihre Ideen zum Energiesparen mit.

Blick auf die Skyline Frankfurt vom Main aus mit Mainufer und Holbeinsteg am rechten Bildrand. Himmel über der Skyline ist blau mit weißen Wolken.
Die Frankfurter Skyline steht für zahlreiche Unternehmen in der Mainmetropole.

Energiespartipps von Unternehmen für Unternehmen:

Im Folgenden hat das Klimareferat eine Auswahl an Tipps aus den Antworten der Unternehmen zusammengestellt. Die hier genannten Unternehmen sind eine Auswahl in alphabetischer Reihenfolge und bilden nur eine Momentaufnahme ohne Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit ab.

⦁ Die Blue Estate GmbH reguliert unter anderem den Durchsatz der Lüftungsanlagen. Während der Corona-Pandemie wurde der Luftaustausch vielerorts auf maximale Leistung eingestellt. Jetzt kann er eventuell wieder reduziert werden. Eine Zeitschaltung verhindert, dass die Lüftung unnötig läuft.


⦁ Die Cabot Aerogel GmbH hat unter anderem die Temperatur im Gebäudeteil mit der Produktionsanlage auf 9 bis 12 Grad reduziert und spart dadurch 3 Tonnen Dampf pro Tag.


⦁ Die DekaBank Deutsche Girozentrale hat durch den Umzug in ein neues Gebäude den Wärme- und Stromverbrauch fast halbieren können. Weitere Einsparungen erhofft sie sich durch die optimierte Nutzung von Konferenz- und Büroräumlichkeiten sowie der Temperatursteuerung von Serverräumen.


⦁ Die dfv Mediengruppe fungiert mit der Initiative „Green Works“ als Anlaufstelle für die Wirtschaft. Unternehmen finden auf der Plattform Informationen, die sie bei der Transformation zum mehr Klimaschutz unterstützen, beispielsweise kostenlose Whitepaper, Digital Talks oder Videosessions.


⦁ Die DZ Bank hat unter anderem ein neues Arbeitsplatzkonzept entwickelt, das durch die Reduzierung von Flächen verstärkt dazu beiträgt, den Energiebedarf zu senken. Dadurch entfällt der Betrieb von Büroflächen.


⦁ Die HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH nutzt unter anderem Umweltwärme durch eine Wärmepumpe und hat so den Energieverbrauch für die Gebäudetemperierung bereits auf ein niedriges Niveau gesenkt und prüft derzeit die Verwendung der Wärmepumpen in weiteren Betriebszuständen.


⦁ Das Haus Aja Textor-Goethe erhofft sich unter anderem durch das Herunterregeln des Außentemperaturfühlers der Heizung eine größere Einsparung.


⦁ Das ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung hat Fünf-Punkte Pläne zu den Themen „Wärme“ und „Energie“ entwickelt und setzt diese aktuell um. Beide Pläne leisten einen essentiellen Beitrag zu einem sparsameren Umgang mit Energie. Die Maßnahmen unterstützen die Mitarbeitenden auch bei der Umsetzung der Sparmaßnahmen, etwa durch gemeinsame „bewegte Pausen“ und grundlegende Informationen zum Thema Energiesparen und Energiesuffizienz. Das ISOE hat als Mieter keinen Einfluss auf die Vorlauftemperatur der Heizung. Im Dialog mit der Hausverwaltung werden jedoch Lösungswege gesucht.


⦁ Die KfW hat unter anderem die Trinkwassererwärmungsanlage für das Warmwasser der Handwaschbecken abgeschaltet.


⦁ Das Kinderzentrum im Gallus hat unter anderem eine Nachhaltigkeits AG gegründet und plant das Festlegen von Kern-Büroarbeitszeiten, um die Raumtemperatur gezielt einzustellen.


⦁ Das Klinikum Höchst hat eine interne Aktion zur Mitarbeiterinformationen und einen Aushang zum Thema Energiesparen durchgeführt.


⦁ Die Mainova AG beteiligt sich an der Konzeption eines Maßnahmenkatalogs inklusive Handlungsempfehlungen der Stadtwerke Frankfurt Holding GmbH und hat außerdem eruiert, wie die eigenen technischen Anlagen optimiert werden können und bietet den Mitarbeitenden ein E-Train „Energie sparen am Arbeitsplatz“ an.


⦁ Die Praxis für Chinesische Medizin plant mittelfristig eine Umstellung von Gas auf erneuerbare Energien.


⦁ Die Saalbau Betriebsgesellschaft mbH senkt unter anderem die Temperaturen in den Veranstaltungsräumen auf 18 Grad und sofern eine Differenzierung möglich ist, in den Räumen für Bewegungssport auf 16 Grad.


⦁ Die Schirn Kunsthalle Frankfurt reduziert unter anderem die Temperatur sowohl in den zentral gesteuerten öffentlichen Bereichen um ein Grad, aber auch in der Verwaltung und den Büros.


⦁ Die Stadtentwässerung Frankfurt am Main wird in Kürze eine weitere Photovoltaikanlage am Labor- und Bürogebäude in Betrieb nehmen, die den externen Stromverbrauch für dieses Gebäude reduziert.


⦁ Die Süwag Energie AG hat unter anderem eine interdisziplinäre Projektgruppe aufgesetzt, die alle Bereiche des Arbeitens durchleuchtet, angefangen bei der Raumtemperatur über das Nutzungsverhalten der IT-Hardware bis hin zu Lüftungsregeln.


⦁ Der Transition Town Frankfurt e.V. vermittelt auf Wunsch professionelle Energieberater aus dem eigenen Netzwerk.


⦁ Alle Nutzerinnen und Nutzer der Frankfurt University of Applied Science sind aufgefordert, die Büros nicht höher als 19 °C zu heizen und bei Nichtnutzung die Temperaturen weiter zu reduzieren. Der Sicherheitsdienst ist in der Nachtschicht damit beauftragt, die Energie-Regelung von Heizkörpern und die Beleuchtung zu kontrollieren.

Weitere Expertentipps zum Energie- und Gassparen

Viele Unternehmen wollen ihren Energiebedarf kurzfristig zu reduzieren. Hierzu stellt die Initiative Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerke schnell realisierbare, praxisnahe und gering-investive Maßnahmen vor.

Staycation: Urlaub daheim ist angesagt!

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Warum in die Welt fliegen, wenn hier in Frankfurt die ganze Welt zu Hause ist? Menschen aus 178 Ländern, um ganz genau zu sein.

Urlaub zu Hause also, in der eigenen Stadt. Warum nicht? Hier in Frankfurt am Main lassen sich mehr internationale Reiseziele ansteuern als in irgendeiner anderen Metropole Deutschlands. Und das vor allem praktisch und klimafreundlich mit der U-Bahn, dem Fahrrad oder zu Fuß. Also Bye-bye Ticket, Bordkarte, Reisepass und Malaria-Prophylaxe! Ihr könnt einpacken. Beim Urlaub in Deiner Stadt werden sie völlig überflüssig.

Die Frankfurter Skyline in der Abenddämmerung. Davor eine Brücke und der Main, in dem sich die Lichter spiegeln

Willkommen auf Balkonien!

Was über viele Jahrzehnte so klang, als könnte man sich keinen Urlaub leisten oder wäre ein Daheim-gebliebener Langeweiler, wird heute in Gesellschaft und Medien als starkes Klimaschutz-Statement und Trend gefeiert. Zu Hause bleiben kann spannend sein. Überrasche Deine Kinder doch mal damit, die kommende Sommernacht abenteuerlich im Zelt auf der Wiese hinter dem Haus zu verbringen. Oder Du schläfst in einer der glühenden Julinächten in der Hängematte auf dem Balkon. Wie wäre es mit einer Underground-Tour? Buche eine spannende Führung durch das weit verzweigte Abwasser- und Kanalisationssystems unter Deiner Stadt. Oder Ihr schnappt Euch die Räder und erobert die renaturierte Nidda. An den 16,8 Flusskilometern durch das Stadtgebiet geht es auf gut ausgebauten Radwegen bis zur Mainmündung nach Höchst. Durch neue Fischschleusen können Bachforellen, Hasel und Elritzen wieder die Nidda hoch wandern. Barben, Barsche und Meerforellen sind über den Main wieder in die Nidda zurückgekehrt. Ausgedehnte Kiesufer, dichte Ufervegetation und Radstopps laden zu Picknick und Naturbeobachtungen ein.

Was planst Du?

Für Familien

Eine Frau steht vor einem türkisen Rad mit einem Fahrradkorb

Geht doch mal an der renaturierten Mainschleife auf Bibersuche und im Heinrich-Kraft-Park auf Abenteuerkurs. Wieso weit wegfliegen? Im Sommer ist Frankfurt perfekt, um hier Urlaub zu machen. Die Straßen sind schön leer, Busse und Bahnen fahren einen fast überall hin. Und wenn nicht, gibt es Fahrräder, die man sogar mieten kann.

Für Kunst- und Kulturinteressierte

Für Künstlergespräche lohnt sich ein Besuch im Atelier Frankfurt an der Hanauer Landstrasse. Im Offenbacher Hafen 2 und an der Hochschule für Gestaltung Offenbach warten die Angebote des Kultursommers, in Rödelheim die Konzerte in den Offenen Höfen, im Frankfurter Sommer laden Open-Air-Kinos fast täglich zum Augenschmaus unter freiem Himmel ein.

Für die Sportlichen

Eine Frau sitzt in einem Boot und paddelt über einen Fluss. Man sieht sie von hinten.

Mit dem Rad zum Alten Flughafen Bonames am Frankfurter GrünGürtel. oder das nördliche Mainufer entlang Richtung Seligenstadt. Oder nach Norden bis in den Taunus. Oder auf dem gerade ausgebauten Fahrrad-Schnellweg in Richtung Darmstadt. Bleibt noch genügend Zeit für Klettern in der T-Hall, Stand Up Paddling auf dem Main oder Skateboarden im Skatepark Osthafen.

Außerdem: Unser Beitrag mit 23 tollen Tagesausflügen rund um Frankfurt!

Stromkosten senken – Was kann ich persönlich tun?

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Hier erklären wir Dir, wie Du Step-by-Step einen Überblick über Deinen Stromverbrauch bekommst und im Anschluss Deine Stromkosten gezielt senken kannst.

Man sieht ein Papier mit verschiedenen blauen Diagrammen. Dahinter ein Schreibtisch mit einem Laptop und weiteren Papieren.

Stromfresser entlarven

In einem ersten Schritt ist es wichtig, sich darüber klar zu werden, wofür Strom verbraucht wird. Im ersten Schritt lohnt es sich häufig, mit einem Strommessgerät selbst zu prüfen, wo wie viel Strom verbraucht wird. Dazu muss man das Messgerät einfach nur zwischen Steckdose und den Stromverbraucher stecken und die Messung starten. Der Stromtarif kann eingegeben werden. Auf der Anzeige des Messgerätes kannst Du dann ablesen, wie viel Strom verbraucht wird und die Kosten. Strommessgeräte können an den folgenden Stellen kostenlos ausgeliehen werden:

Klimareferat der Stadt Frankfurt am Main
Solmsstraße 18, 60486 Frankfurt am Main
Hotline: +49 69 212-39193
E-Mail:

Verbrauchs-Check durchführen

Liegt mein Stromverbrauch im Durchschnitt oder ist er zu hoch? Wie kann ich das rausfinden? Ganz einfach: Auf der Seite von Frankfurt spart Strom ist ein grober erster Verbrauchs-Check möglich. Hierzu müssen nur einige, wenige Daten erfasst werden und Du erhältst eine grobe Einschätzung, ob Du mit Deinem Stromverbrauch im Rahmen liegst.

Energieberatung buchen für einkommensschwache Haushalte

Zertifizierte Energieberater kommen zu Dir nach Hause und schauen genau nach, wo und wie sich Strom sparen lässt. Eine solche Stromsparberatung mit Stromsparcheck ist für einkommensschwache Haushalte dank dem Caritas Energiesparservice sogar kostenfrei. Im Rahmen des bundesweiten und städtischen Kühlschrank-Austauschprogramms haben Haushalte mit geringem Einkommen außerdem unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf einen geldwerten Zuschuss von bis zu 50 Prozent der Anschaffungskosten für ein neues energieeffizientes Kühlgerät.

10 Tipps – Kühlen und Verschatten im Sommer

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Ein silbernen Standventilator in einem Raum. Dahinter sieht man Sessel und ein Sofa.

1. Früh lüften und Kühle reinlassen

Wenn es morgens noch schön kühl von der Nacht ist, einfach alle Fenster und Türen sperrangelweit aufreißen, um die Wohnung gut durchzulüften und die Restwärme aus den Zimmern zu treiben. Das macht bis zu einer Außentemperatur von 25° C Sinn, danach gilt das Türsteher-Prinzip: Was nicht reinkommt, kann drinnen auch keinen Ärger machen.

2. Teppiche in den Keller verbannen

Für manche ist erst dann Sommeranfang, wenn sie alle Teppiche im Haus zusammengerollt und in den Keller gebracht haben. Denn Teppiche wirken wie eine Wärmedämmung und verhindern, dass der Fußboden darunter die aufgenommene Sommerhitze wieder abgeben und abkühlen kann. Als Regel gilt: Je freier die Flächen innerhalb eines Raums, umso geringer die Gradzahl!

3. Tagsüber Fenster zu gegen Hitze

Die Regel: Wenn man morgens aus dem Haus geht, sind alle Fenster fest verschlossen. Zusätzlich die Vorhänge vor den Fenstern befeuchtet, das nimmt der Raumluft zusätzlich Wärme. Dasselbe Prinzip funktioniert auch mit anderen größeren Tüchern, am besten mit dicker Baumwolle, Handtüchern oder Wäsche. Aber Vorsicht: Dieser Trick eignet sich nur bei trockener Hitze. Sobald es schwül ist, kann die Luft die verdunstenden Wassertropfen nicht aufnehmen und die Wirkung dieses Tricks verkehrt sich ins Gegenteil.

4. Direkte Sonne vermeiden

Fensterfolien, die auf der Außenseite über eine reflektierende Beschichtung verfügen, verhindern ein Überhitzen der Räume sehr effizient. Unser Tipp: Eine spiegelnde Rettungsfolie (UV-Schutzfolien oder Rettungsdecke) im Baumarkt kostengünstig kaufen und an den Fenstern und Dachfenstern montieren, die zur Südseite ausgerichtet sind. Beschichtete Materialien gibt es auch als Rollos, Jalousien und Plissees. Außen angebracht sind sie wirkungsvoller als innen. Wer einen Balkon hat, schützt sich zusätzlich mit Markise, Sonnenschirm oder -segel vor der prallen Sonne. Sind Vorgarten, Balkon oder Innenhof begrünt, kühlt das ebenfalls.

5. Den Ventilator tunen

Manchmal geht in der Gluthitze der Großstadt nichts ohne einen Ventilator. Der stetige Windhauch kühlt die angeschwitzte Haut und wird im Sommer überlebenswichtig. So machst Du Deinen Ventilator noch wirkungsvoller: Ein feuchtes Handtuch über einen Kleiderbügel hängen und das Handtuchende in eine Schüssel mit Wasser ragen lassen, damit es sich kontinuierlich vollsaugen kann. Dahinter den Ventilator platzieren. Durch die kontinuierliche Verdunstung des Wassers entsteht eine wohltuende Kühle.

6. Wärmflasche als Kühlakku

Warum nicht die Funktion Deiner Wärmflasche im Sommer ganz einfach umdrehen? Also die gefüllte Wärmflasche für ein paar Stunden in den Kühlschrank legen, um sie am Abend als Kühl-Akku für Beine, Füße und Nacken zu nutzen, wenn Du nach einem anstrengenden Tag in Deine Wohnung zurückkehrst.

7. AirCondition ohne Strom

Die Sache mit dem nassen Bettlaken oder Tuch funktioniert auch vor einem geöffneten Fenster am Abend. Die Luft, die einströmt wird nämlich gekühlt.

8. Schlafanzug On The Rocks

Einfach mal Nachthemd oder Schlafanzug in einer Tüte ins Eisfach legen. Nach dem Anziehen kühlt die Kälte und hilft dem Körper vor dem Einschlafen, seine Temperatur zu senken. Die Steigerung wäre, auch das Bettlaken auf Eis zu legen. Eiskalt duschen bewirkt übrigens genau das Gegenteil: der Kreislauf kommt erst so richtig auf Touren, der Körper erhitzt sich. Besser ist es, lauwarm zu duschen. So weiten sich die Poren und können Temperaturen am besten ausgleichen.

9. Elektrische Geräte ausschalten

Fernsehgerät, HiFi-Anlage, Trockner oder Computer verbrauchen auch im Stand-by-Modus Strom und erwärmen die Wohnung. Also abschalten, was nicht wirklich benötigt wird. Am besten eignet sich eine Steckdosen-Leiste mit einem zentralen Ein/Aus-Schalter. Im Sommer gelten besondere Regeln: Wäsche trocknet jetzt auch auf der Wäscheleine ohne Trockner, ein gutes Buch schlägt jedes Fernsehprogramm und das einsetzende Vogelgezwitscher in der Abenddämmerung lässt jede HiFi-Anlage verstummen.

10. Die richtige Luftfeuchtigkeit pro Raum

Das optimale Klima innerhalb der Wohnung ist von Raum zu Raum unterschiedlich. Das betrifft sowohl die Temperatur als auch die Luftfeuchtigkeit. Hier stellen wir ein paar Richtwerte vor, damit Du gegebenenfalls für einen ausreichenden Lüftungsaustausch sorgen kannst, zumal in Küche und Bad die Luftfeuchtigkeit durch Kochen, Abwaschen und Duschen stark variieren kann:

  • Wohnzimmer/Arbeitsräume: 20 – 30 Grad, Luftfeuchtigkeit 40 – 60 %
  • Diele/Flur: 20 – 23 Grad, Luftfeuchtigkeit 40 – 60 %
  • Schlafzimmer: 17 – 20 Grad, Luftfeuchtigkeit 40 – 60 %.
  • Badezimmer: 20 – 23 Grad, Luftfeuchtigkeit 50 – 70 %.
  • Küche: 19 – 21 Grad, Luftfeuchtigkeit 50 – 60 %
  • Keller: 10 – 15 Grad, Luftfeuchtigkeit 40 – 65 %

(Quelle E.ON)