Gemeinsam umdenken und umschalten!

Frankfurt am Main nimmt in Deutschland bereits eine Vorreiterrolle ein, wenn es um Klimaschutz geht. Aber Frankfurt kann noch mehr. Und Frankfurt, das sind wir alle. Du und ich. Und Dein Nachbar von nebenan. Wir sind das Team Frankfurt für den Klimaschutz. Und in einem Team zählt der Beitrag jedes Einzelnen.

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Wichtige Aktionen für den Klimaschutz

Neues in und um Frankfurt?

Klimareferat unterstützt Klimavereine / Flyer informiert

November 2025

Die Klimakrise ist ein globales Problem, das uns alle betrifft – unabhängig davon, was auf internationalen Konferenzen wie der Weltklimakonferenz beschlossen wird. Wirksamer Klimaschutz entsteht vor Ort: Jede Initiative in den Stadtteilen trägt dazu bei, Frankfurt grüner und klimafreundlicher zu gestalten. Deshalb möchte die Stadt Frankfurt am Main alle Bürger:innen motivieren, sich in ihren Nachbarschaften zusammenzuschließen und für ein lebenswertes Umfeld einzusetzen.

Die Menschen vor Ort kennen ihren Stadtteil am besten und wissen, wo beispielsweise Hitzeinseln entstehen, zu große Flächen versiegelt sind oder Bäume unter Trockenstress leiden. Viele Bürger:innen bringen zudem Wissen zu Themen wie Photovoltaik, E-Mobilität, Dämmung oder Regenwassermanagement mit. Dieses Wissen kann geteilt werden und in gemeinsame Projekte fließen. „Wir sehen, wie viel Engagement in der Stadt steckt – oft fehlt nur ein kleiner Anstoß, damit daraus eine Initiative wird“, sagt Anne Schuster, Abteilungsleiterin Kooperation im Klimareferat. „Unser Ziel ist es, diesen Weg zu erleichtern und mit Fachwissen, Fördermitteln, Vernetzung und Vermittlung von Kontakten zur Seite zu stehen. So können gemeinsam mit den Stadtteilen greifbare Lösungen entwickelt werden.“

Mit dem neuen Flyer „Gemeinsam für den Stadtteil – Klima-Vereine in Frankfurt starten“ stellt das Klimareferat ein kompaktes Informationsblatt bereit. Darin wird erläutert, warum Klima-Vereine wirkungsvolle Formen der Beteiligung sind, wie Interessierte starten können, welche Möglichkeiten lokale Klima-Vereine haben und wie die Stadt Frankfurt Initiativen unterstützt. Im kommenden Jahr wird das Klimareferat personell verstärkt, um Interessierte an Klima-Initiativen und Klima-Vereinen in den Stadtteilen intensiver zu begleiten und zu unterstützen.

Förderprogramm Bürgerengagement für den Klimaschutz verlängert

Junge Menschen sitzen um einen Tisch in Büro und eine Frau mit verschränkten Armen steht im Vordergrund

Februar 2024

Das Förderprogramm für Nachbarschaftsprojekte wurde bis 2029 verlängert und die Fördersumme pro Projekt auf 2.500,00 Euro Sachkostenzuschuss erhöht. Diese Unterstützung kommt Klimaschutzprojekten, die dem Gemeinwohl dienen, einen Beitrag zum Energieeinsparen bzw. den Anteil erneuerbarer Energien erhöhen und auf ehrenamtlichen Engagement basieren zugute. Alle Informationen sowie das Antragsformular unter: Frankfurt.de/foerderung-buerger.

Kommunale Wärmeplanung erreicht Etappenziel / Analysen vorgelegt

Zeitplan der Kommunalen Wärmeplanung

November 2025

In der kommunalen Wärmeplanung für die Stadt Frankfurt am Main liegen neue Zwischenergebnisse vor. Die mit dem ersten Teil des Vorhabens beauftragten Dienstleister Fraunhofer IFAM und Mainova haben im Oktober 2025 die Ergebnisse aus der Bestands- und Potenzialanalyse vorgestellt.

Die kommunale Wärmeplanung ist das zentrale Planungsinstrument, das aufzeigt, wie eine klimaneutrale, sichere, bezahlbare und damit sozialverträgliche Wärmeversorgung zukünftig aussehen kann. Dabei geht es nicht nur um den forcierten Ausbau erneuerbarer Energien, sondern auch um eine effiziente Nutzung bestehender Ressourcen und die Reduzierung von Energieverlusten. Der Wärmesektor ist ein zentraler Bereich für den Klimaschutz, da er einen erheblichen Teil der CO₂-Emissionen verursacht. Frankfurt hat einen Gesamtwärmeverbrauch von rund 10.000 Gigawattstunden pro Jahr und stößt jährlich rund 2,5 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente allein durch Wärmeerzeugung aus. Potenziale für klimafreundliche Wärme liegen primär in der Nutzung der Umgebungsluft sowie in Abwärme aus Rechenzentren und Industrieprozessen, in Wärme aus Abwasser, in Energie aus Solarthermie und Erdwärme.

Die Bestandsanalyse fasst den Ist-Zustand der Wärmeversorgung in Frankfurt zusammen. Aktuell werden in Frankfurt ungefähr 6.600 Gigawattstunden Heizwärme und Warmwasser pro Jahr verbraucht; hinzu kommen 3.400 Gigawattstunden Prozesswärme für Industrie und Gewerbe. Die Analyse zeigt, wie sich der Verbrauch auf die Energieträger Gas, Fernwärme, Heizöl und Strom aufteilt und welche Wärmeinfrastruktur es im Stadtgebiet gibt. Mehr Informationen

Frankfurter Erfolgsgeschichten

Earth Hour 2023

26. März um 20:30 Uhr. Mach mit und setze ein Zeichen für den Klimaschutz!

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Wir
sind dabei!

Beliebte Beiträge

Ein Portrait der Klimadezernentin der Stadt Frankfurt, Rosemarie Heilig. Sie hat dunkle kurze Haare und trägt ein dunkelblaues Oberteil.
Rosemarie Heilig
Klimadezernentin der Stadt Frankfurt am Main

Energiesparen: „Probieren Sie

es auf die sportliche Art

– als Challenge“

Energiesparen hilft der Umwelt – jeder kann mitmachen

Mit einem Sparduschkopf weniger Wasser verbrauchen, in einer Fahrgemeinschaft zur Arbeit fahren, wenig Fleisch essen oder die Klimaanlage selten nutzen: Es gibt für jeden viele Möglichkeiten, CO2 einzusparen und damit die Folgen des Klimawandels abzumildern. Jedes Kilogramm eingespartes CO2 trägt dazu bei, die Erderwärmung zu reduzieren und die damit verbundenen Risiken, zum Beispiel Extremwetterereignisse, zu verringern.

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Kontakt

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Die WWF Earth Hour 2025

Zum 19. Mal findet am Samstag, 22. März von 20:30 bis 21:30 Uhr die weltweite Klimaschutzaktion „Earth Hour“ des WWF statt. Frankfurt lädt alle Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen ein, an der Earth Hour teilzunehmen und für eine Stunde das Licht an Gebäuden und Fassaden zu löschen, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. In der Stadt selbst ist an dem Abend die Beleuchtung an etlichen Gebäuden wie Paulskirche oder Schauspiel ausgeschaltet.

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Gemeinsam gegen den Klimawandel

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