FSV Frankfurt wird Partner des Klima-Talers: Freitickets für klimafreundliches Verhalten im Alltag

Klima-Taler sammeln ist einfach, etwa mit dem Fahrrad.

Der Fußballverein FSV Frankfurt ist ab sofort Teil des Klima-Taler-Netzwerks in Frankfurt am Main. Der Traditionsverein stellt ein Kontingent an Freitickets für seine Heimspiele zur Verfügung. So können Nutzerinnen und Nutzer der Klima-Taler-App klimafreundliches Verhalten mit einem Stadionbesuch verbinden. Damit wächst das Netzwerk aus Sport-, Kultur- und Freizeitpartnern, welches Klimaschutz im Alltag belohnt und konkrete Anreize für einen nachhaltigen Lebensstil schafft.

„Die wachsende Beteiligung zeigt, dass Klimaschutz im Alltag viele Menschen erreichen kann. Mit dem FSV Frankfurt gewinnen wir einen weiteren starken Partner, der Menschen auf attraktive Weise für klimafreundliches Alltagsverhalten begeistert. Die Verbindung von Klimaschutz, Sport und gemeinschaftlichem Engagement zeigt, wie wir nachhaltiges Handeln in unserer Stadt fördern können“, sagt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt, Stadtsauberkeit, Frauen, Diversität und Migration.

„Als Traditionsverein sind wir eng mit Frankfurt und den Menschen in der Stadt verbunden. Nachhaltigkeit ist eine gemeinsame Aufgabe, zu der auch der Sport einen Beitrag leisten kann. Mit unserer Beteiligung am Klima-Taler möchten wir klimafreundliches Verhalten unterstützen und zeigen, dass sich gesellschaftliches Engagement und die Begeisterung für Fußball gut miteinander verbinden lassen“, betont Robert Lempka, Geschäftsführer des FSV Frankfurt. Wer zwölf Klima-Taler gesammelt hat, kann diese gegen eine Freikarte für das nächste Heimspiel gegen den SGV Freiberg oder eines der folgenden Matches zu Hause eintauschen.

Frankfurt im Kopf-an-Kopf-Rennen mit Braunschweig

Das Klima-Taler-Projekt erfreut sich in Frankfurt wachsender Beteiligung: Nach rund zehn Monaten Laufzeit nutzen bereits knapp 3800 Menschen die App. Im Städte-Ranking liefert sich Frankfurt derzeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Braunschweig um den ersten Platz.
Die App macht klimafreundliches Verhalten im Alltag sichtbar und belohnt eingesparte CO2-Emissionen mit Klima-Talern. Wer beispielsweise zu Fuß geht, mit dem Fahrrad fährt oder zuhause Energie spart, kann CO2-Einsparungen sichtbar machen und Klima-Taler sammeln. Diese lassen sich bei teilnehmenden Unternehmen und Einrichtungen gegen Angebote eintauschen.

Sport, Kultur und nachhaltiger Alltag: Das Partnernetzwerk wächst

Neben dem FSV Frankfurt engagieren sich bereits weitere Sporteinrichtungen für das Projekt. Die Frankfurt Skyliners stellen ein Kontingent von 250 zwei-für-eins-Tickets für ihre Basketballspiele zur Verfügung. In der Nebensaison von Mitte März bis Ende Oktober akzeptiert die Eissporthalle Klima-Taler als Währung für den Eintritt. Bei der Turngemeinde Bornheim gibt es ein Handtuch im Tausch gegen Klima-Taler.

Auch Frankfurts vielfältige Kulturlandschaft macht beim Klima-Taler-Netzwerk mit. Zu den Partnerinnen und Partnern gehören:

  • Arthouse Kinos Frankfurt
  • Archäologisches Museum Frankfurt
  • Deutsches Architekturmuseum
  • DFF – Deutsches Filminstitut und Filmmuseum
  • Frankfurter Äppel Voices
  • Historisches Museum Frankfurt
  • Jüdische Gemeinde Frankfurt
  • Künstler*innenhaus Mousonturm
  • Museum Giersch der Goethe-Universität
  • Museum für Kommunikation
  • Palmengarten
  • Schirn- Kunsthalle
  • Senckenberg Naturmuseum
  • Zoo-Shop Frankfurt

Mit einer regionalen Bio-Gemüsekiste der Genossenschaft „Die Kooperative“ kommt außerdem ein weiteres Angebot hinzu, das nachhaltiges Handeln im Alltag unterstützt.

Eine Übersicht findet sich unter Verkehrswende – Team Frankfurt Klimaschutz sowie auf der Klima-Taler-App für Mobiltelefone. Auf der Website unter Klima-Taler Gamification für mehr Bürgerbeteiligung im Klimaschutz gibt es weitere Informationen rund um das bundesweite Programm.